Fondermann – Quiddje CD

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K-Klangträger Nr. 006 Digipack-CD
VÖ: 28.08.2015 (Re-Release)

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Tracklist:
01. Wer hat uns die Zeit geklaut
02. Quiddje
03. Feuerwasser
04. Taxi
05. Der Fährmann
06. Der Tag an dem es regnete
07. Tausend Kilometer
08. Anker
09. Schonfrist
10. Zu Spät

und das sagt die Presse:

… „Wem Element Of Crime zu seicht, zu poppig und zu verkopft ist, der wird in Fondermann nun eine neue Lieblingsband finden. Die Songs hier könnten nämlich die kleinen Brüder von jenen der Element Of Crime Alben sein. Fondermann sind rauer, kantiger und wie bei „Tausend Kilometer“ auch wesentlich kratzbürstiger.“ … „Selbst wenn hier einer Erzählstruktur gefolgt wird die eigentlich im Singer/Songwritergewand zu verorten ist, ist es letztlich doch wieder Rock mit Punkanleihen und wenn dann auch noch derart viel Herzblut wie bei „Zu Spät“ mit reinfließt, dann ist das schon die hohe Kunst der Musik.“ … „Fazit: „Quiddje“ ist das, was man eine Liebhaberplatte nennt. Ein treuer Begleiter in der stürmischen See des Lebens. Harte Schale und ein weicher Kern. Es rockt, es rollt, es sind aber auch viele nachdenkliche Töne zu finden. Musik aus dem versieften Keller, die einen kalt erwischt, aber auch nicht mehr loslässt. Musik, wie sie ehrlicher nicht sein könnte.“ … (http://www.dreamoutloudmagazin.de/cd-reviews/fondermann)

… „Fondermann vermeidet es gleichermaßen, billige Sentimentalität zu verkaufen, als auch die unnachahmlich poetische Sprache Sven Regeners zu kopieren. Leicht verständliche aber nicht banale Texte zeugen davon, dass er ’ne ehrliche Haut ist, die sich nicht verbiegen muss, aber dennoch als echter Genrevertreter identifiziert werden kann. Ein gemäßigter, leicht melancholischer Rock erinnert beispielsweise deutlich an Tomte zu Zeiten ihrer „Hinter all diesen Fenstern“ (2003). In Songs wie „Der Fährmann“, „Der Tag an dem es regnete“ und ganz besonders „Tausend Kilometer“ setzt Ritchy Fondermann hier ein deutliches Ausrufezeichen. Das musikalische Wetter ist intensiv und darf in einem „Der Fährmann“ gerne so aufgedreht werden, dass die Bars so laut wie Kriege werden.“ … „Besonders Freunde der bereits angesprochenen Bands (Anm.: Element Of Crime, Kettcar, Tomte) finden in Ritchy Fondermanns Musik eine der vielleicht besten Alternativen der letzten Jahre, wobei genug Potential vorhanden ist, auch ein größeres Publikum anzusprechen. Denn so ein Fondermann, das ist ein kauziges Nordlicht und ein romantischer Underdog zugleich, ein Typ, mit dem man gerne mal ’n Bier trinken möchte. Fazit: glaubwürdig, stilsicher, dann und wann herrlich verschroben.“ …
(http://www.cdstarts.de/kritiken/114573-Fondermann-Quiddje.html)

„Zuerst denkt man: „Ach, Rocko Schamoni.“ Dann wieder: „Ach, Element of Crime.“ Und dann, wenn man Fondermann eine echte Chance gibt, denkt man: „Ui, Fondermann.“ Denn diese Chance ist Quiddje allemal wert.“ … „Bei Quiddje wirft man gern den Anker und verweilt. Auf einen Kaffee, einen Tee, ein Bier oder was auch immer. Meistens bleibt es nicht bei einem. So viel steht fest. Überzeugend vorgetragene Lebensbeobachtungen ohne Kalkül.“… (http://alternativmusik.de/rezensionen/fondermann-quiddje/)

„Norddeutschland, versonnene und sachte Rockmusik mit muttersprachlichen Texten … Wer hier an ELEMENT OF CRIME oder KETTCAR denkt, ist mit FONDERMANN im Ohr gar nicht so schief gewickelt, denn auch der vom Punk sozialisierte Strippenzieher (höre das forsche „Taxi“) und Studioinhaber zeichnet nachdenkliche Stimmungsbilder, die durchaus in den Indie- und Alternative-Kontext passen, vor allem aber von Erwachsenheit zeugen, ohne Altklug zu wirken.“ … „Im Grunde genommen sind FONDERMANN nämlich Liedermacher vom Klassischsten, egal wie flächendeckend sie arrangieren, etwa im orgelig breiten „Der Tag an dem es regnete“ oder beim trunken traurigen „Feuerwasser“, einer Art Shanty Noir mit Nick-Cave-Anwandlungen. Ob der Frontmann nun aber bloß Liebe zu Hamburg ausdrückt (Titelstück) oder die holde Weiblichkeit besingt (Tausend Kilometer“) – man leiht ihm sehr gerne ein Ohr oder zwei.“ … „“Quiddje“ ist ein unkitschiges, allgemeingültiges Album voller Details im Inhaltlichen wie Musikalischen. Wer von dem Terminus Deutschrock nicht zurückschreckt, weil sich dahinter nicht zwangsweise Grönemeyer- oder Westernhagen-Stereotypen verstecken müssen, der greife hier unbedingt zu.“
(http://www.musikreviews.de/reviews/2014/Fondermann/Quiddje/)

… „Der Titeltrack “Quiddje” bezeichnet in Hamburg einen zugezogenen Mitbürger. Songs wie “Wer hat uns die Zeit geklaut”, “Der Fährmann”, “Taxi” oder “Anker” sind gelungene Ohrwürmer, die sich gekonnt im Pop/Rock-Genre einreihen.“… (http://toughmagazine.de/cd-reviews/fondermann-quiddje/) …

„Anspieltipps: “Wer hat uns die Zeit geklaut“, “Taxi“ und der sehr gelungene, zum mitsingen einladende Titeltrack! Schönes Album!“ (http://www.musikansich.de/ausgaben/0314/reviews/fondermann_.html)

Tonträger aus Hamburg